Übungsangebot

Die hier aufgeführten Qigong-Übungen finden als fortlaufende Kurse, als Einzelveranstaltung oder bei entsprechender Nachfrage statt. Achten Sie auch auf die Einträge unter Aktuelles.

Die angegebenen gesundheitlichen Probleme oder Erkrankungen sind Beispiele dafür, in welchen Bereichen die jeweiligen Übungen traditionell erfolgreich in China eingesetzt werden.

Taiji-Qigong

Langsame und fließende Bewegungen, die Körper und Geist in Harmonie bringen. Ideal zum Abbau von Stress und zur Linderung vieler Probleme wie Schulter-, Nacken- und Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, geistiger Unruhe, Nervosität, Schlaflosigkeit, Erschöpfungszuständen u. v. m. Diese Übungen sind sehr einfach zu erlernen und auch Anfänger spüren schnell die positive Wirkung.

Die 8 Alltagsfiguren

Ziel dieser Figuren ist es, Meridiane und Gelenke zu dehnen und die Muskeln aufzuwärmen. Täglich eine Viertelstunde - und Sie verbessern auch Ihre Kondition. Die Übungen können entweder für sich oder als Vorbereitung für andere Übungen durchgeführt werden.

Organsystem stärkende Gehübungen

Aufbauend können die folgenden Übungen erlernt werden:

Kopfmassage

Diese aus fünf Figuren bestehende "Geist regulierende Übung" wird in China traditionell gegen Erkältungen (auch verschleppte), Nebenhöhlenprobleme und Kopfschmerzen (nicht Migräne) eingesetzt. Sie stärkt die Klarheit des Geistes und die Lebenskraft. Häufig wird diese Übung in China auch bei der Nachbehandlung von Schlaganfall und unterstützend bei Diabetes angewandt.

Stabübung

Die Stabübung ist eine traditionelle Qigong-Übung, die in China mit Erfolg bei schweren Krankheiten, Depressionen, Leberzirrhose, Diabetes oder Migräne eingesetzt wird.